Pressemitteilung

"Gemeinsam stark für unsere Natur."

Pressekontakt: Antonia Bing, stv. Geschäftsführerin,
Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg
T: +49 331 74796-96, info@fablf-brandenburg.de

v.l.n.r.: Person1, Person 2, Person 3, Person 4

Potsdam, 29.10.2021. Gemeinsam stark für unsere Natur. Auf Einladung des Waldbesitzerverbandes Brandenburg sowie der Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg sind am vergangenen Freitag neben dem Bundesgeschäftsführer auch alle Landesgeschäftsführer/innen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in der Geschäftsstelle in Potsdam begrüßt worden. Besonders hervorgehoben wurde die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der SDW Brandenburg, dem Waldbesitzerverband Brandenburg und den Familienbetrieben Land und Forst Brandenburg.

Gemeinsam stehen die drei Verbände für Vielfalt in den heimischen Wäldern. “Der Wald geht uns alle an. Daher brauchen wir ein starkes gesellschaftliches Fundament, um den Wald in der Klimakrise mit all seinen Funktionen zu erhalten”, erklärt Stephan Kirchharz, Geschäftsführer des Waldbesitzerverbandes Brandenburg. “Die Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg stehen vor den gleichen drängenden Herausforderungen wie viele andere Akteure im ländlichen Raum. Aus diesem Grund wurde schon im Juli der Grundstein für eine starke Partnerschaft zwischen der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), den Familienbetrieben Land und Forst Brandenburg sowie dem Waldbesitzerverband Brandenburg gelegt”, ergänzt Antonia Bing aus der Geschäftsführung der Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg. Für die Verbände ist das Bündnis ein “Chancenraum” für mehr Durchschlagskraft. Mehr Durchschlagskraft bedeutet im Ergebnis eben auch mehr Klimaschutz, mehr Artenreichtum und mehr Strukturvielfalt.

Felix Mueller, Geschäftsführer der SDW Brandenburg kündigte an, die verbandliche Arbeit neu zu fokussieren: “Diese Zusammenarbeit hat Vorbildcharakter, Natur- und Klimaschutz gilt es heute neu zu denken”. “Unsere gemeinsame Arbeit in Brandenburg ist ein Leuchtturm für die Verbändearbeit”, so Stephan Kirchharz abschließend.