28. März 2017

Nicht mit den Wölfen, sondern gegen die Wölfe heulen! – „Wolfswachen“ überall in Brandenburg: Freitag, 31. März 2017, nach Sonnenuntergang (ab 19.00 h)

Wölfe überall und in steil ansteigender Anzahl. Auch wenn die Landesregierung alles tut, um die Zahlen kleinzureden, Gefahren zu leugnen oder Schäden zu relativieren. Man kommt nicht umhin: Mit zunehmender Population steigt die Betroffenheit vor allem der Landnutzer. Schäden und Prävention nehmen bereits jetzt unverhältnismäßige und unvertretbare Ausmaße an. Es geht um die Gewährleistung körperlicher Unversehrtheit ebenso wie um den Schutz von Hab und Gut.

Mit Unterstützung des Forum Natur Brandenburg (FNB) rufen Landesbauernverband und Bauernbund zu landesweiten „Wolfswachen“ auf. Am Freitag, den 31. März 2017, nach Sonnenuntergang, an neun verschiedenen Orten in Brandenburg. Selbst Minister Vogelsänger und Staatssekretärin Dr. Schilde wollen sich vor Ort ein Bild machen. Wer kann, der möge sich beteiligen. Je größer die Teilnahmezahlen, umso besser. Die Presse nimmt bereits im Vorfeld mit erkennbarem Erstaunen zur Kenntnis, dass der ländliche Raum mit bisher nicht gekannter Geschlossenheit agiert und Front gegen einen als überzogen und manipulativ verstandenen Umweltschutz macht.

Die Wolfswachen beginnen jeweils um 19.00 h in

  • Leibsch (LDS)
  • Craupe (OSL)
  • Baruth (TF)
  • Krielow (PM)
  • Guhrow (SPN)
  • Stücken (PM)
  • Dolgelin (MOL)
  • Michaelisbruch (OPR)
  • Maasdorf (EE)

Einzelheiten zu den einzelnen Wolfswachen – sowie den zuständigen Ansprechpartnern – entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen des FNB.

FNB PM_Wolfswachen_31.03.2017

Organisationsuebersicht FNB_Wolfswachen_31.03.2017

karte_wolfswachen

28. März 2017 Sonder-Depeschen