Pressemitteilung
Hammerschmidt zum dritten Mal an der Spitze der Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg bestätigt
Hammerschmidt zum dritten Mal an der Spitze der Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg bestätigt
Potsdam. 08. Januar 2026. Rudolf Alexander Hammerschmidt ist im Rahmen der gestrigen Vorstandswahlen der Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg einstimmig zum dritten Mal in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt worden. Im Rahmen der Wahl schieden auf eigenen Wunsch die langjährigen Vorstandsmitglieder Rüdiger Müller, Albrecht Graf von Wilamowitz-Moellendorff und Karl-Ludwig Graf von Baudissin aus dem Vorstand aus. „Die drei haben unsere Verbandsinteressen über viele Jahre mit außerordentlichem persönlichen Einsatz vertreten und damit maßgeblich zur Entwicklung und Stabilität unseres Verbandes beigetragen“, erklärt Hammerschmidt. „Wir alle schulden ihnen Dank und Anerkennung für ihr Engagement in allen verbandlichen Belangen.“ Christoph Rechberg und Mathias von Bredow wurden als Stellvertreter gewählt, die Beisitzerposten übernehmen weiterhin Axel Schulze sowie neu Clara Eberwein, Felix Graf von Baudissin, Jacob Michel, Hubertus von Arnim Freiherr von Reitzenstein, Felix Thiemeyer und Ferdinand von Lochow.
„Ich freue mich sehr über dieses Wahlergebnis und bedanke mich herzlich bei all unseren Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und die große Unterstützung“, erklärt der wiedergewählte Vorsitzende und macht gleichzeitig deutlich, wofür er sich die kommenden vier Jahre seiner neuen Amtszeit einsetzen möchte: „Wir werden auch weiterhin klar auf Kommunikation auf allen Ebenen setzen. Das beinhaltet einen intensiven Austausch mit der Politik, aber auch mit anderen Verbänden und der Öffentlichkeit, um für das Potenzial einer nachhaltigen Bewirtschaftung unserer Flächen zu werben, Argumente gegen Nutzungsverbote ins Feld zu führen und die Wirtschaftskraft des ländlichen Raums zu stärken. Dabei stehen die Kernthemen unseres Verbandes – Eigentum, Nachhaltigkeit und generationsübergreifende Verantwortung – klar im Fokus. Gleichzeitig werden wir uns intensiv mit der EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur (WVO) auseinandersetzen, um praktikable, wissenschaftlich fundierte Lösungen für Land- und Forstbetriebe zu entwickeln, und die Novellierung des Brandenburgischen Wassergesetzes (BbgWG) begleiten, damit Wasserschutz, betriebliche Handlungsspielräume und wirtschaftliche Tragfähigkeit im Einklang stehen. Dafür mache ich mich stark.“
Ein besonderes Anliegen von Hammerschmidt ist es, dass Politik und Gesellschaft den Vertrete-rinnen und Vertretern des ländlichen Raums sowie deren Arbeit vertrauen: „Natur- und Umweltschutz funktionieren nur gemeinsam und im Dialog mit der Land- und Forstwirtschaft. Die Bedeutung des Dialogs hat unsere Tagung im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung eindrucksvoll gezeigt. Darauf möchten wir in den nächsten vier Jahren aufbauen und gemeinsam Lösungen entwickeln, die ökologisch, ökonomisch und sozial ausgewogen sind.“
Über die Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg
Die Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg sind ein freiwilliger Zusammenschluss von Eigentümern, die mit ihren Betrieben nicht nur Verantwortung für ihre land- und forstwirtschaftlichen Flächen, sondern auch für ihre Mitarbeiter und Familienmitglieder tragen. Sie bewirtschaften ihre Flächen nachhaltig und denken in Generationen. Der Verband setzt sich für den Schutz des privaten Eigentums und die Stärkung der Wirtschaftskraft im ländlichen Raum ein.
Unter Pressebilder finden Sie ein Foto von Rudolf Hammerschmidt sowie dem gesamten Vorstand, dass Sie gerne für Ihre Berichterstattung verwenden können.
Fotograf: Renke Detering
Pressekontakt
Antonia Bing
Geschäftsführerin, Familienbetriebe Land und Forst Brandenburg e.V.
Tel.: 0151 511 869 96,



